WIFO: Prognose für 2012 und 2013: Staatsschuldenkrise erfasst die Realwirtschaft
Aufgrund der Staatsschuldenkrise im Euro-Raum sehen sich viele EU-Länder veranlasst, ihre Sparbemühungen deutlich zu verstärken, um die Zinsbelastung ihrer öffentlichen Haushalte nicht noch weiter steigen zu lassen. Dies wird in den kommenden Jahren die Binnennachfrage im Währungsgebiet dämpfen, besonders wenn Maßnahmen zur Konsolidierung der öffentlichen Haushalte nicht wachstumsorientiert und mit Blick auf die Arbeitsmarktentwicklung gesetzt werden. Zusätzlich verliert die Konjunktur außerhalb des Euro-Raumes an Dynamik. In der Folge wird die heimische Wirtschaft 2012 um nur mehr 0,4% expandieren. Von der Erholung der Weltwirtschaft im Jahr 2013 wird auch Österreich profitieren, jedoch bleibt der Anstieg des BIP mit real 1,6% wegen der europaweit restriktiven Fiskalpolitik verhalten.
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12.2011 |
OeNB - 22. Finanzmarktstabilitätsbericht
Finanzmarktstabilität maßgeblich von der Entwicklung der Staatsschuldenkrise abhängig
Die Stabilität des europäischen Bankensystems wurde 2011 vor allem durch die sich ausweitende Staatsschuldenkrise beeinflusst. Sie erhöhte nicht nur den Wertberichtigungsbedarf vieler Institute, sondern trug auch zu höheren Volatilitäten an den Finanzmärkten, zum neuerlichen Vertrauensverlust unter den Banken und zur beginnenden Konjunkturabschwächung bei.
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12.2011 |
Vertrauenskrise führt zu markantem Wachstumseinbruch im Jahr 2012
.>Gesamtwirtschaftliche Prognose der Österr. Nationalbank für Österreich 2011 bis 2013 vom Dez. 2011
Die Oesterreichische Nationalbank (OeNB) erwartet in ihrer vorliegenden Prognose für das Jahr 2011 ein reales BIP-Wachstum von 3,3%. Im Jahr 2012 wird das Wachstum aufgrund der deutlichen Verschlechterung der außenwirtschaftlichen Rahmenbedingungen und des Vertrauenseinbruchs voraussichtlich nur noch 0,7% betragen. Im Einklang mit der unterstellten Erholung der internationalen Konjunktur und dem angenommenen Abklingen der mit der Staatsschuldenkrise verbundenen Vertrauensverluste wird es im Jahr 2013 zu einer Beschleunigung des Wachstums auf 1,6% kommen. .......
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12.2011 |
WIFO und IHS: Prognose für 2011 und 2012 - Unterbrechung des Konjunkturaufschwunges
Die internationalen wirtschaftlichen Rahmenbedingungen haben sich seit Mitte 2011deutlich verschlechtert. Angesichts der zunehmenden Unsicherheit über die Lösung der Schuldenkrise im weiteren Verlauf werden Investitionsentscheidungen zurückgehalten. Nach einem hohen Wachstum im Jahr 2011 (+2,9%) wird die heimische Wirtschaft 2012 um nur mehr 0,8% lt. WIFO (lt. IHS 1,3 %) expandieren.
PK 30.9.2011
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9.2011
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Verfassungschutzbericht 2011 des BVT
http://www.bmi.gv.at/cms/BMI_Verfassungsschutz/BVT_VERFASSUNGSCHUTZBERICHT_2011.pdf
.>>>Allgemeiner Lagericht (= Kurzfassung)
.>>>Gesamter Bericht
"Der islamistische Extremismus und Terrorismus in Form des gewaltbereiten transnationalen salafistischen Jihadismus stellt gegenwärtig sowie aus mittel- und langfristiger Perspektive die größte Gefährdung für die Sicherheit der Europäischen Union und Österreichs dar.
Der Rechtsextremismus stellte im Jahr 2010 keine ernsthafte Gefahr für den Staat bzw. die Verfassung oder eine Bedrohung der inneren Sicherheit dar.
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8.2011
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Integrationsbericht 2011 und Vorschläge des Expertenrates
Als ein Herzstück des Integrationsberichtes umfasst sein erster Teil insbesondere die ersten Maßnahmenvorschläge des „Expertenrates für Integration“. Eingerichtet, um die Umsetzung des Nationalen Aktionsplans für Integration der Bundesregierung sicherzustellen, haben die versammelten Expert/innen, unter der Leitung von Univ.-Prof. Dr. Heinz Faßmann, Maßnahmenempfehlungen zu allen Handlungsfeldern erarbeitet. Diese Vorschläge gilt es nun gemeinsam umzusetzen. Der zweite Teil des Integrationsberichtes präsentiert die neuesten statistischen Erkenntnisse in Form des Statistischen Jahrbuchs „migration & integration 2011“. Dieses etablierte Standardwerk der österreichischen Integrationspolitik, welches bereits in seiner vierten Auflage erscheint, zeigt auch in seiner aktualisierten Fassung Herausforderungen und Chancen im Integrationsbereich auf und 25 Integrationsindikatoren.
MEHR:
>>>Vorschläge des Expertenrates
>>>Der gesamte Integrationsbericht 2011
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7.2011
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ERSTE BANK
.Gold-Höhenflug geht weiter (>>MEHR:)
Goldnachfrage in 10 Jahren verzehnfacht
Langfristiges Kursziel: 2.300 US-Dollar
Gold wieder vermehrt als „echtes Geld“ gesehen monetäre Bedeutung steigt
Institutionelle Investoren prägen Goldbullenmarkt
.>>>GESAMTREPORT
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7.2011
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ERSTE BANK
>>Vorsorge-Studie 2011: „Finanzwissen und Vorsorgepraxis“
64% der Österreicher wissen nichts von einer Pensionslücke“
58% der Österreicher setzen auf das Finanzwissen ihres Bankberaters
30% haben mehr als 5.000 Euro als finanziellen Polster jederzeit verfügbar
46% der Befragten wollen Kapitalgarantie bei der Altersvorsorge
38% schwören auf die prämiengeförderte Zukunftsvorsorge
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6.2011 |
Österreichs Wirtschaft lässt die Krise hinter sich
Gesamtwirtschaftliche Prognose für Österreich 2011 bis 2013 vom Juni 2011
. Die Oesterreichische Nationalbank (OeNB) hat ihre Prognose für das Wirtschaftswachstum im Jahr 2011 kräftig um über einen Prozentpunkt nach oben revidiert. Gestützt auf wieder starke Exporte und höhere Investitionen der Unternehmen wird das Bruttoinlandsprodukt heuer um real 3,2 Prozent wachsen. Auch für die Jahre 2012 und 2013 wird das Wachstum über dem langjährigen Durchschnitt gesehen (2012: 2,3%; 2013: 2,4%). Österreichs Wirtschaft wächst damit deutlich stärker als der Euroraum, für den das Eurosystem für heuer eine Bandbreite von 1,5% bis 2,3% und für das nächste Jahr von 0,6% bis 2,8% Prozent sieht.
.MEHR: Prognose im Detail
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6.2011
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Die Werte der Jugend in Zeiten der moralischen Krise
B. Heinzlmaier - Institut f Jugendkulturforschung www.jugendkultur.at
Dass das Handeln junger Menschen nicht von einem einzigen Handlungsgrund abhängt, zeigt die Frage nach deren Handlungsmotiven. Junge Menschen werden sowohl von Werten, als auch von Gefühlen, persönlichem Nutzen und von materiellen Anreizen zum Handeln motiviert. Hervorstechend ist, dass nur noch für wenige Jugendliche Handlungsmotivationen von den Weltanschauungen einer politischen Partei oder den Werten einer Religionsgemeinschaft ausgehen. Offensichtlich handelt es sich sowohl bei Parteien als auch bei den Kirchen um Institutionen, von denen kaum mehr moralisch-orientierende Impulse ausgehen.
Wir sehen deutlich, dass sich die Handlungsgründe der jungen Menschen breit aufgefächert darstellen. Die realistischen Jugendlichen gehen davon aus, dass je nach dem soziokulturellen Feld, in dem sie sich bewegen, unterschiedliche Handlungsmotive wirksam sind. So zeichnet sich ab, dass im persönlichen, familiären Umfeld eher aufgrund von Werten und Gefühlen gehandelt wird, im beruflichen Umfeld anstelle dessen der persönliche Nutzen und das materielle Interesse stark motivierend wirken.
Grob gesagt, kann Familie als moralische Sphäre bezeichnet werden, ..., während am Arbeitsplatz autozentrisch gehandelt wird, indem möglichst rücksichtslos und ohne Bedenken der eigene Vorteil auf Kosten der Anderen angestrebt wird
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5.2011
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ERSTE BANK - PK 4.4.2011 >>>Japankrise und Staatsverschuldung halten Finanzmärkte in Atem -
Zins-, Währungs-, Aktienmarktausblick 2.Quartal 2011
Japankatastrophe und Lybienkrise drückten 1. Quartal
Europa / USA: Wirtschaft weiter auf Wachstumskurs
Chancen für risikobereite Investoren
Hohe Staatsverschuldung bleibt im Fokus
Das 1. Quartal war durch unerwartete Ereignisse in der arabischen Welt sowie durch die Katastrophe in Japan belastet. Dennoch wurden die Auswirkungen des japanischen Erdbebens sowie die damit einhergehende Nuklearkatastrophe bis dato auf den globalen Finanzmärkten verhältnismäßig moderat aufgenommen. Trotz allem wird sich das BIP-Wachstum in Europa und den USA 2011 weiter fortsetzen. In Japan könnte sich infolge der enormen Kosten eine rezessive Phase einstellen, im Euroraum bleibt das Nord/Süd-Wachstumsgefälle intakt. Das niedrige Zinsumfeld unterstützt die Fortsetzung der moderaten wirtschaftlichen Erholung.
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04.2011 |
VKI: "Recht (und Pflichten) im Internet"
Lt. Pressekonferenz 18.3.2011
Ein simpler Mausklick kann vieles besiegeln: Die Buchung für den Traumurlaub, den Kauf der so lange gesuchten Buchausgabe oder den Kontakt mit dem so hofft man Partner fürs Leben. Was aber tun, wenn der Onlinehändler die bestellte Ware nicht liefert, sich scheinbare Gratisangebote als kostenpflichtig entpuppen oder ein Anwaltsschreiben ins Haus flattert, demzufolge man eine Urheber- und Markenrechtsverletzung beim Verkauf eines Produktes auf eBay begangen hat?
Fakt ist: Wer das Internet nutzt, ist auf vielfache Weise mit Rechtsfragen konfrontiert.
Das neue, vom Verein für Konsumenteninformation (VKI) herausgegebene Konsument-Buch „Ihr Recht im Internet“ bietet einen Überblick über die Rechte, aber auch Pflichten von Konsumenten und zeigt, wie man jedenfalls auf der sicheren Seite ist.
Buchautoren sind die Rechtsanwälte Dr. Thomas Höhne und Mag. Alexander Koukal mit den Arbeitsschwerpunkten Medien- und Internetrecht, Wettbewerbs-, Urheber,- und Markenrecht.
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03.2011 |
Österreichische Nationalbibliothek stellt weltweit größtes Zeitungsportal online zur Verfügung
Bibliotheksbenützer haben ab sofort Zugang zu 1.700 tagesaktuellen Zeitungen und Magazinen
Beide Zeitungsdatenbanken sind über das Datenbank-Infosystem der Österreichischen Nationalbibliothek abrufbar: http://www.onb.ac.at/kataloge/externe_datenbanken.htm
Personen im Besitz einer Jahreskarte können die Datenbanken auch außerhalb der Österreichischen Nationalbibliothek und ohne zusätzliche Kosten benützen.
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02.2011 |
WIFO - Prognose Österreich bis 2015
Das Bruttoinlandsprodukt wird in Österreich von 2011 bis 2015 real um durchschnittlich 2,2% pro Jahr expandieren. Aufgrund des Anstiegs des in- und ausländischen Arbeitskräfteangebotes wird sich die Lage auf dem Arbeitsmarkt nicht weiter entspannen. Die Arbeitslosenquote (laut AMS-Definition) wird im Durchschnitt der Jahre 2011 bis 2015 6,8% betragen. Im Gefolge der Maßnahmen zur Konsolidierung der öffentlichen Haushalte und der Konjunkturbelebung dürfte das Budgetdefizit bis 2015 unter 2% des BIP sinken. Die Inflationsrate wird durch die Steuererhöhungen und den anhaltenden Rohstoffpreisauftrieb 2011 auf 2,1% steigen und über den gesamten Prognosezeitraum bei 1,9% liegen.
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01.2011 |
WIFO - Prognose der Weltwirtschaft bis 2015
Mitte 2009 kam der stärkste Wirtschaftseinbruch seit der Weltwirtschaftskrise der 1930er-Jahre zum Stillstand. In erster Linie als Folge einer stark expansiven Geld- und Fiskalpolitik verbesserte sich die Weltkonjunktur seither. Diese Impulse konnten aber in den Industrieländern noch keinen selbsttragenden Aufschwung auslösen. Dafür sind insbesondere die Verschlechterung der Staatsfinanzen in einzelnen Euro-Ländern (Griechenland, Irland) und der sprunghafte Anstieg der Anleihezinssätze dieser Länder maßgebend, aber auch die weltweiten Leistungsbilanzungleichgewichte, insbesondere das Defizit der USA und der Überschuss von China, sowie der neuerliche Anstieg der Rohstoffpreise.
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01.2011 |
VKI testet Goldverkauf: Differenzen von mehr als 1.000 Euro
Teils gravierende Fehler bei der Einschätzung des Wertes von Goldschmuck und Münzen - „Bestpreis für Altgold“, „Bargeld für Schmuck“, kaum ein Haushalt blieb in letzter Zeit von derartigen Werbezetteln verschont.
Der Verein für Konsumenteninformation (VKI) hat erstmals umfassend getestet, was sich Konsumenten tatsächlich von Ankaufsstellen für Gold und Schmuck erwarten können. Zwei Tester ließen sich von 16 Ankaufsstellen im Großraum Wien Kaufangebote zu Goldschmuckstücken erstellen. Vier Betriebe boten für Schmuck und Münzen gar weniger als zwei Drittel des Wertes. Das beste Angebot betrug € 1.922,-, das schlechteste € 748,-, also immerhin eine Differenz von € 1.174,-. Bewertet nach Tageskurs wäre der Wert der Schmuckstücke € 1.928,- gewesen.
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12.2010 |
Der Allgemeine Einkommensbericht 2010
bietet eine umfassende Darstellung der Einkommen der österreichischen Bevölkerung für die Jahre 2008 und 2009.
Unselbständig Erwerbstätige:
Insgesamt gab es im Jahr 2009 laut Administrativdaten 3.990.888 unselbständig Erwerbstätige. Unselbständig Erwerbstätige erzielten 2009 ein mittleres Bruttojahreseinkommen von 23.602 Euro, 24.449 Euro (ohne Lehrlinge). Die niedrigsten Einkommen sind, abgesehen von der Gruppe der Lehrlinge, bei den ArbeiterInnen zu finden: Im Mittel erzielten sie 2009 ein Bruttojahreseinkommen von 17.874 Euro. Die höchsten mittleren Einkommen verzeichneten BeamtInnen mit einem Medianeinkommen von 47.848 Euro. ......
Im Detail: http://www.rechnungshof.gv.at/fileadmin/downloads/2010/berichte/einkommensbericht/Einkommensbericht_2010.pdf
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12.2010 |
WIFO u IHS: Prognose 2011 (und 2012)
Der exportgetriebene Aufschwung der österreichischen Wirtschaft hält an. Das Wachstum wird sich jedoch in der ersten Jahreshälfte 2011 merklich verlangsamen, da der Welthandel und das Wirtschaftswachstum in Asien, Lateinamerika und den USA an Schwung verlieren und die geplanten Konsolidierungsmaßnahmen im Euro-Raum sowie die geringe Wettbewerbsfähigkeit der südeuropäischen Länder die Nachfrage zusätzlich dämpfen. Während sich die Expansion weltweit in der zweiten Jahreshälfte und 2012 wieder beschleunigen dürfte, bleibt sie im Euro-Raum verhalten.
Für Österreich erwartet das WIFO 2011 ein Wirtschaftswachstum von 2,2% und 2012 von 2,0%.Mit knapp unter 7% der unselbständigen Erwerbstätigen dürfte die Arbeitslosenquote hoch bleiben. 2011 sinkt das Budgetdefizit voraussichtlich auf 3,1% und 2012 auf 2,7% des BIP.
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12.2010 |
Erste Bank: Ausblick Aktienmärkte und Wiener Börse 2011
ATX profitiert 2011 wieder von besserem Umfeld in CEE
ATX 2011: leicht zweistellige Performance erwartet
Verschuldungssituation wird für Volatilität sorgen
Konjunktur CEE: 2011/12 besser als Eurozone erwartet
Empfehlung 2011: Stock picking
Pressekonferenz 22.11.2010
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11.2010 |
Sparverhalten (Pressekonferenz Erste Bank 11.10.2010)
Spitzenwert: 8 von 10 Österreichern haben ein Sparbuch
Finanzbegriffe können viele junge Österreicher nicht erklären
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10.2010 |
WIFO - Prognose 2010 / 2011
."Durch die Abwertung des Euro im 1. Halbjahr begünstigt, sollte der Export des Euro-Raumes in der zweiten Jahreshälfte 2010 weiter expandieren. Gleichzeitig wird sich aber das Wirtschaftswachstum in den USA und in Asien etwas abschwächen. Im Jahr 2011 wird der Aufschwung im Euro-Raum weiterhin verhalten ausfallen. Zwar dürfte sich die Lage in der Industrie stabilisieren. Für Österreich erwartet das WIFO ein Wirtschaftswachstum von real 2,0% für 2010 und 1,9% für 2011. Die Konjunkturbelebung trägt zu einer Verbesserung der Lage auf dem Arbeitsmarkt und in den öffentlichen Haushalten bei. Bis 2011 dürften die Arbeitslosenquote auf 6,8% und das Budgetdefizit
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Lebensversicherungen - Kosten fressen Ertrag
Lebensversicherungen gelten vielen als Inbegriff von Verlässlichkeit und Sicherheit. Dem Versicherungsverband Österreichs zufolge gab es 2009 rund 10,4 Millionen Verträge und damit mehr Lebensversicherungen als Einwohner. Das Gefühl, gut vorgesorgt zu haben, schwindet jedoch bei einem Blick auf die Erträge.
Der Verein für Konsumenteninformation (VKI) hat für die August-Ausgabe des Testmagazins Konsument Angebote für kombinierte Er- und Ablebensversicherungen der sieben größten österreichischen Versicherungs-Unternehmen analysiert.
Angesichts der langen Laufzeiten ist eine magere Rendite von 1,15 bis 2,33 Prozent eine bestürzend magere Bilanz, die alle, nur nicht den Kunden profitieren lässt", kritisiert VKI-Versicherungsexpertin Gabi Kreindl. „Grund dafür sind neben dem generellen Rückgang der Zinsen die exorbitant hohen Kosten. Diese führen dazu, dass nur rund achtzig Prozent der eingezahlten Summe tatsächlich veranlagt werden. Dazu kommt, dass für Konsumenten nicht ersichtlich ist, welche Kosten im Detail anfallen."
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GOLD - weiches Metall, harte Währung
"Spezial Report GOLD d Ersten Bank
· Remonetarisierung von Gold hat begonnen, Vertrauen in Papiergeldwährungen sinkt
· Investorennachfrage erstmals wichtiger als Schmucknachfrage
· Goldpreis: 2.300 US-Dollar bis 2012, parabolische Trendphase dürfte bevorstehen
· Keine Goldblase in Sicht
Gold war die beste Vermögensklasse der vergangenen zehn Jahre. Es hat sich seit 2001 knapp verfünffacht und konnte auf Euro-Basis rund 13,5% pro Jahr zulegen. Die Nachhaltigkeit des Goldpreisanstieges wird allerdings nach wie vor nicht wahrgenommen. Aufgrund von Goldkäufen seitens der indischen, saudi-arabischen und chinesischen Notenbank, waren die Zentralbanken erstmals seit 20 Jahren Nettokäufer. Die Erste Group Experten leiten daraus eine neue Phase des Bullenmarktes ab. Der Vertrauensverlust in Papiergeldwährungen schreitet voran, die über Jahrhunderte geprüfte Wertbeständigkeit des Goldes manifestiert sich. Bester Beweis dafür, dass man beim aktuellen Preisniveau von einer Goldblase weit entfernt ist, ist der Vergleich zwischen Staatsverschuldung und Goldbeständen. Würde man die USStaatsverschuldung mit 10% Gold decken, so müsste der Goldpreis auf USD 4.500 steigen. Die Experten prognostizieren mittelfristig einen Goldpreis von ca. 2.300 US-Dollar, auf Jahressicht werden 1.600 USDollar je Unze prognostiziert......"
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6.2010
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Islam in Österreich
Nicht nur in Österreich beschäftigt der Islam seit einigen Jahren Öffentlichkeit und Medien und führt zu emotionalen Auseinandersetzungen. Außer Frage steht: Die öffentliche Debatte über den Islam und seine Vereinbarkeit mit moderner Rechtsstaatlichkeit ist auf Basis fundierter und seriöser Informationen zu führen. Dies ist auch die unverzichtbare Grundlage für die erfolgreiche Integration von Migrant/innen mit muslimischem Glaubensbekenntnis. Die folgende Publikation unternimmt daher den Versuch einer überblicksartigen Darstellungder Rahmenbedingungen des Islam in Österreich. Die notwendige Versachlichung derDebatte bietet nicht nur die Chance auf eine Entemotionalisierung des Themas, sondern sie ist auch Grundlage für eine spannungsfreie Ausübung von Religion in Österreich. Neben fundierter Information ist aber auch der Wert der Toleranz für das gesellschaftliche Miteinander unverzichtbar. Diese Toleranz sollte ebenso wie das Wissen um Religion undKultur von allen Beteiligten in den Dialog eingebracht werden.
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6.2010
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Gesamtwirtschaftliche Prognose der OeNB für Österreich 2010 bis 2012 vom Juni 2010
Verhaltener Wirtschaftsaufschwung bei notwendiger Budgetkonsolidierung
Die Oesterreichische Nationalbank (OeNB) geht in ihrer vorliegenden Prognose von einem Wachstum der
realen Wirtschaft Österreichs von 1,6 % im Jahr 2010 aus, nachdem diese 2009 um 3,4 % geschrumpft war.
In den Jahren 2011 und vor allem 2012 wird sich das Wachstum sukzessive auf 1,8 % bzw. 2,1 %
beschleunigen. Im Vergleich zur Dezemberprognose 2009 stellen sich die Konjunkturaussichten nunmehr
insbesondere infolge der rascheren Erholung des Welthandels sowohl für 2010 (+0,4 Prozentpunkte) als auch
für 2011 (+0,2 Prozentpunkte) günstiger dar. Die mittelfristigen Wachstumsaussichten werden aber als
gedämpft eingeschätzt", kommentiert OeNB-Gouverneur Nowotny die aktuelle Prognose.
.>>>MEHR sh Titelzeile
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6.2010
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Zins- und Währungsausblick für das 2. Quartal 2010 (PK BA 19.5.2010):
Euro-Turbulenzen verzögern Leitzinserhöhungen der EZB
Erste Zinsschritte für das 4. Quartal 2011 erwartet, Zinssicherungen auf extrem niedrigen Niveau angesichts
großer Risiken sinnvoll
Jedoch keine negativen Auswirkungen auf die konjunkturelle Erholung
Glaubwürdigkeit der EZB von Intervention vorderhand unberührt,
CDS-Levels sämtlicher Euro-Mitgliedsländer sind zurückgegangen
Ein Euro ist ein Euro und bleibt ein Euro keine Anzeichen für gestiegene Inflationsangst
Stabilisierung des EURO im Bereich von 1.10 bis 1.20,
Keine Indizien für höhere Inflationserwartung, Vertrauen in Euro-Mitgliedsländer gestiegen
Risikoszenarien bleiben allerdings extrem.
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5.2010
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Verfassungsschutzbericht 2010
"Im internationalen Vergleich bewegte sich das Jahr 2009 der Rechtsextremismus in Österreich weiterhin
auf niedrigem Niveau. ...
Die elektronischen Kommunikations- und Informationsmedien werden von allen Spektren der linksextremen
Szene professionell eingesetzt und genutzt. ...
Der religiös motivierte Extremismus und Terrorismus stand im Jahr 2009 im Zentrum der Bearbeitung durch
das BTV. Insbesondere die Tendenzen einer Verschärfung der Radikalisierungs- und Rekrutierungsaktivitäten
im Bundesgebiet haben sich bestätigt. ...
Österreich ist nach wie vor ein bedeutender Einsatzraum für fremde Nachrichtendienste und fungiert als
logistischer Knotenpunkt. .."
MEHR = gesamter Bericht = http://www.bmi.gv.at/cms/BMI_Verfassungsschutz/BVT_VSB_2010_20100401
_Onlinefassung.pdf
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5.2010 |
WIFO: Prognose für 2010 und 2011: Träge Erholung der Konjunktur
Mitte 2009 stabilisierte sich die Konjunktur in Österreich, ausgehend vom Warenexport und der
Sachgütererzeugung. Die Tendenz gewann allerdings nicht an Dynamik, auch weil bislang keine
Investitionskonjunktur in Gang kam. Deshalb wird das BIP im Jahr 2010 real um nur 1,3% expandieren.
2011 soll die Konsolidierung der öffentlichen Haushalte einsetzen; ihre Auswirkungen auf die gesamt-
wirtschaftliche Nachfrage können derzeit nur vage geschätzt werden. Das WIFO erwartet für 2011 ein
Wirtschaftswachstum von real 1,4% bei einer Arbeitslosenquote von 7,7% der unselbständig Erwerbstätigen,
einer Inflationsrate von 1,8% und einem Finanzierungssaldo des Staates von
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| Stimmung und Qualität in Wiener Schulen (wichtigste Ergebnisse)
Erstmals wurden im Okt. und Nov. 2009 alle Lehrerinnen und Lehrer, alle Schülerinnen und Schüler sowie
alle Eltern oder Erziehungsberechtigte um ihre Meinung gebeten. An sämtlichen 557 Standorten der Wiener
Schulen wurden 308.058 Fragebögen verteilt. Das Frageprogramm umfasste alle wichtigen Themen rund um
Schule, Unterricht und zum Umgang miteinander.
Die Beteiligung war enorm. Insgesamt konnten exakt 112.274 Fragebögen erfasst und ausgewertet werden.
An der Befragungsaktion nahmen 57.660 Schülerinnen und Schüler, 49.085 Eltern und Erziehungsberechtigte
sowie 5.529 Lehrerinnen und Lehrer teil.
Das Ergebnis dieser hohen Beteiligung sind wertvolle Erkenntnisse, die in dieser Qualität und Treffgenauigkeit
einzigartig sind. Wien verfügt jetzt über ein hochaktuelles und exaktes Bild zur Stimmung der jeweiligen
Zielgruppen, zur Einschätzung der Qualität der Schulen und des Unterrichts sowie zu wesentlichen Fragen
der sozialen Atmosphäre.
.>>> Gesamtbericht
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Das Internet und die SeniorInnen (GfK-Studie)
Das Internet kann für Seniorinnen und Senioren ein Fenster zur Welt sein. Für jene, die es nicht nutzen, entsteht
ein immer größer werdender Digitaler Graben
Weil immer mehr Menschen weltweit das Internet nutzen, kann man es längstals eigene, neue Kulturtechnik
bezeichnen. Während es früher grundsätzlich ausreichte, lesen, schreiben und rechnen zu können, gehört
der Umgang mit Computer und Internet heute zu jenen Dingen, die man beherrschen muss, will man nicht
(sozial) ausgegrenzt sein. Wir bezeichnen diese Entwicklung als Digitalen Graben, Experten sprechen
in diesem Zusammenhang auch von sozialer Deprivation (soziale Ausgrenzung) wenn einer Person die
Teilhabe an einer breiten gesellschaftlichen Entwicklung nicht zugänglich ist, wird sie dadurch (sozial)
diskriminiert. Dies trifft auf die älteren Generationen in Hinblick auf die Entwicklungen im digitalen Bereich
noch immer, sogar in zunehmendem Maße, zu. Zwar nutzen immer mehr ältere Menschen das Internet,
doch jene, die es nicht tun, werden zunehmend ausgeschlossen. Denn: Je mehr sich das Angebot erweitert,
desto mehr entgeht diesen Non-Linern, also Menschen, die keinen Zugang zum Internet haben können
oder wollen.
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2.2010
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Bevölkerungszuwachs bis 2050
(Schätzung der Statistik Austria vom 8.10.2009) > http://www.statistik.at/web de/presse/041690
- In 20 Jahren (2030) wird Österreich 9 Mio Einwohner zählen, 2050 ca 9,5 Mio.
- jede(r) 9. davon wird über 75 Jahre alt sein
- Zuwanderung kompensiert langfristig die Geburtendefizite
- Wien wächst am stärksten
- Bevölkerungspyramide
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10.2009
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WIFO-Prognose 2009 und 2010: Wirtschaft wächst seit Sommer 2009 wieder
(Pressekonferenz 25.9.2009)
- Die österreichische Wirtschaft wird dank der heimischen und internationalen Konjunkturpakete im
2.Halbjahr 2009 von niedrigem Niveau ausgehend wachsen.
- Im Jahresdurchschnitt wird sich das BIP heuer dennoch um 3,4% verringern.
- 2010 ist nur mit einer trägen Aufwärtsbewegung von +1% zu rechnen.
- Die Lage auf dem Arbeitsmarkt wird sich auch im kommenden Jahr noch nicht entspannen.
- Obwohl die Rohölpreise wieder steigen, sollte die Inflationsrate niedrig bleiben.
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9.2009 |
Online-Shopping
http://www.statistik.at/web_de/presse/041009 (9.9.2009)
Die Ergebnisse der Erhebung "Computer- und Internetnutzung in Haushalten 2009" zeigen, dass bereits
2,6 Mio. Personen im Alter von 16 bis 74 Jahren in den letzten zwölf Monaten vor dem Befragungszeitpunkt
Waren oder Dienstleistungen im Internet eingekauft haben, das entspricht 41% der Bevölkerung dieser
Altersgruppe. Seit 2003 ist dieser Anteil um 30 Prozentpunkte auf das fast Vierfache gestiegen.
Die größten Anteile an Online-Shoppern findet man in den jüngeren Altersgruppen: 62% der 25- bis 34-Jährigen
haben das Internet für Einkäufe genutzt, bei den 16- bis 24-Jährigen waren es 58%. Ab der Altersgruppe
der 35- bis 44-Jährigen nimmt der Prozentsatz der Online-Shopper ab. Am geringsten ist der Anteil der
Online-Shopper bei den 65- bis 74-Jährigen (7%).
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9.2009 |
Statistik 2008 der Katholischen Kirche Österreichs: 5,579.493 Katholiken in Österreich
http://www.kath-kirche.at/content/site/home/article/38630.html (20.8.2009)
Wien, 19.08.2009 (KAP) Die Zahl der Katholiken in Österreich ist stabil, ebenso die Zahl der Gottesdienst-
besucher. Die Zahl der "Rückkehrer" in die katholische Kirche und die Zahl der ehrenamtlichen
Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in der Seelsorge steigt. Dies geht aus der kirchlichen Statistik für
2008 hervor, die jetzt vorliegt.
Laut Statistik betrug 2008 die Katholikenzahl 5,579.493; im Jahr davor waren es 5,603.184 gewesen.
Der Pressesprecher der Erzdiözese Wien, Erich Leitenberger, sagte in diesem Zusammenhang, dass
zu dieser offiziellen Zahl noch eine schwer abzuschätzende Gruppe von "Untergrund-Katholiken"
hinzugerechnet werden muss: "Es gibt unter den Immigranten Katholiken, die aus Ländern kommen,
in denen es nicht ratsam war - oder immer noch ist -, seinen Glauben zu deklarieren".
Die Zahl der Gottesdienstbesucher wurde am "Zählsonntag" 2008 mit 729.879 angegeben, 2007 waren
es 779.418 gewesen. Allerdings werden mit dem "Zählsonntag" nur die regelmäßigen Gottesdienst-
besucher erfasst. Dazu müsse man auf Grund der religionssoziologischen Erhebungen in Österreich
noch eine gleich große Gruppe rechnen, die nur einmal im Monat am Gottesdienst teilnimmt und eine
weitere Gruppe, die sich zu den "Heiligen Zeiten" - vor allem Weihnachten, Ostern, Pfingsten - bei der
Messfeier einfindet, so Leitenberger.
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8.2009 |
Verfassungsschutzbericht 2009
BMI - Bundesamt f Verfassungsschutz u Terrorismusbekämpfung (BVT). >>> im Detail
- "Die Aktivitäten des rechtsextremen Milieus stellen keine akute Bedrohung für die demokratische
Gundordnung Österreich dar."
- "Während das Gewaltpotenzial des marxistisch-leninistischen Szenebereichs grundsätzlich als
gering einzuschätzen ist, ist in den anarchistisch-autonomen Gruppen eine erhöhte Gewalt-
bereitschaft evident."
- "Militante Tierrechtsgruppen ...strafrechtlich relevante Delikte ... steigende Tendenz.. umfassende
Netzwerkstrukturen ..."
- "Im Jahr 2008 war das terroristische Gefährdungspotenzial in Europa als hoch zu bewerten. Europa
und Österreich waren von Al Quaida ideologisierter Readikalisierung betroffen. ... Islam konvertierte
Personen ... Radikalisierung, Rekrutierung .... Kurdenkonflikt ...kein religiöser Extremismus bei
Palästinensern ... Tschetscheniernkonflikt ..."
- "Die Repräsentanz ausländischer Nachrichtendienste auf österreichischem Staatsgebiet war wie i
n den Jahren zuvor überproportional hoch. ... konkrete Beeinflussung der parlamentarischen Arbeit ...
- "... zahlreiche illegale Waffen sichergestellt ...
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7.2009 |
1. Österr. Genußbarometer: So genießt Österreich - Bestimmende Genussfaktoren: Zeit und Ambiente
Wien, 1. April 2009; Österreich ein Land der Genießer? Diese Frage stellt das forum. ernährung heute
das gesamte Jahr 2009 über in den Mittelpunkt des Interesses. Bislang gab es in Österreich noch kein
wissenschaftliches Tool, das sich dem Genussverständnis unserer Landsleute gewidmet hat. Nun
präsentiert das forum. ernährung heute das 1. Österreichische Genussbarometer und erhebt darin den
Geschmack der Österreicherinnen und Österreicher, stellt die Top- und Flop Genusserlebnisse vor und
setzt mit der Health and Taste Attitude Scale internationale Vergleiche an.
Das Österreichische Genussbarometer, eine Studie des forum. ernährung heute, durchgeführt in
Kooperation mit marketagent, zeigt: Die Österreicherinnen und Österreicher bezeichnen sich selbst
als Genussmenschen.
81,8% der 500 Befragten geben an, dass sie beim Essen Genussmenschen sind (auf jeden Fall
ein Genussmensch: 40,2% Männer, 51,4% Frauen; ein Genussmensch: 35,8% Männer und
33,2% Frauen). In Summe scheinen sich also mehr Frauen (84,6%) als Männer (76%) als Genuss-
menschen zu sehen. Bei Männern hat das auch Auswirkungen auf das Körpergewicht: Übergewichtige
Männer bezeichnen sich eher als Genussmenschen. Bei Frauen besteht kein Zusammenhang.
Und: Ob sich jemand selbst als Genussmensch bezeichnet, ist unabhängig vom Alter.
MEHR lt. Überschrift
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4.2009 |
Sozialbericht 2007 - 2008
https://broschuerenservice.bmsk.gv.at/PubAttachments/Sozialbericht2007-2008.pdf
- Auf über 200 Seiten werden (>>Zusammenfassung Seite 19-25)
- Sozialausgaben
- Invaliditätspensionen
- Alternative Finanzierungsformen der sozialen Sicherheit
- Armutsgefährdung
- Einkommensverteilung
- Verteilung der Geldvermögen dargestellt.
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Österreichs Bevölkerung wächst und altert, Prognose 2050: 9,5 Mio. Einwohner --> MEHR
http://www.statistik.at/web_de/presse/033887
Nach den Ergebnissen der aktuellen Prognose der Statistik Austria wird die Bevölkerung Österreichs
auch in Zukunft weiterhin stark wachsen, und zwar bis auf 9,52 Mio. im Jahr 2050. Die Altersstruktur
verschiebt sich deutlich hin zu den älteren Menschen. Stehen derzeit 22% der Bevölkerung im Alter von
60 und mehr Jahren, so werden es mittelfristig (2020) rund 26% sein, langfristig (ca. ab 2030) sogar mehr
als 30%.Die stärksten Bevölkerungszunahmen haben bedingt durch die Zuwanderung die Bundesländer Wien
und Niederösterreich zu erwarten.
Der Alterungsprozess wird im Wesentlichen alle Bundesländer betreffen, allerdings mit unterschiedlicher
Intensität. Wien wird sich mittelfristig zum demographisch jüngsten Bundesland Österreichs entwickeln.
Österreich hatte im Jahr 2007 im Jahresdurchschnitt eine Bevölkerung von 8,32 Mio. Personen. In Zukunft
ist wie in der Vergangenheit mit weiteren Bevölkerungszuwächsen zu rechnen. Die jährlichen Wachstumsraten
werden nach den Berechnungen der Demographen auch künftig über drei Promille betragen. Dies bedeutet,
dass die Bevölkerung Österreichs bis zum Jahr 2015 auf 8,57 Mio. (+3,0% gegenüber 2007) und bis zum
Jahr 2030 auf 8,99 Mio. Personen (+8,1%) steigt. Aber auch nach 2030 ist nach der vorliegenden Prognose
mit weiteren Zuwächsen zu rechnen, und zwar auf 9,52 Mio. im Jahr 2050 (+14,5%). In der zweiten Hälfte
unseres Jahrhunderts werden trotz der dann schon hohen Geburtendefizite infolge der Wanderungsgewinne
weitere, jedoch im Ausmaß geringere Bevölkerungszuwächse zu erwarten sein. Gemäß der Modellrechnung
bis 2075 unter dann vollständiger Konstanz aller Prognoseparameter wird die Bevölkerung in diesem Zeitraum
auf 9,71 Mio. Personen zunehmen, das ist gegenüber 2007 ein Plus von 1,39 Mio. bzw. 16,7%
Die österreichische Bevölkerung wird künftig altern
Während die Gesamtbevölkerung in den nächsten Jahrzehnten wächst, verändert sich parallel dazu auch
die Altersstruktur. Zahl und Anteil der unter 15-jährigen Personen sinken, während die Bevölkerung im Alter
von über 60 Jahren zahlen- und anteilsmäßig stark an Gewicht gewinnt. Die erwerbsfähige Bevölkerung im
Alter von 15 bis unter 60 Jahren wird in den kommenden Jahren vor allem durch Zuwanderung noch leicht
anwachsen, langfristig aber wieder sinken (vgl. dazu auch die Bevölkerungspyramiden in der anschließenden
Grafik .......
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11.2008 |
Die brave Jugend (Jugendstudie 2008) --> MEHR)
Eine Studie des Jugendforschungs-Instituts Timescout (Texxt: Bernhard Heinzlmaier) zeigt, dass Österreichs Jugendliche zunehmend pragmatischer und angepasster leben. Anstatt auszugehen, bleibt die junge Generation lieber zu Hause und surft im Internet.
Seit 2003 befragt Timescout zweimal pro Jahr 1000 Jugendliche in Österreich zwischen 11 und 39 Jahren nach ihrem Freizeit- und Medien-Nutzungsverhalten.
Diskos, Clubs, Kino - Für das Ausgehen wird von Jugendlichen heute deutlich weniger Zeit und Geld aufgewendet als noch vor einigen Jahren. Der Rückgang bei Außer-Haus-Aktivitäten hängt, laut der aktuellen Timescout-Studie, mit der großen Attraktivität des Computers zusammen. Gegenüber der Erhebung aus dem Vorjahr ist der Besuch von Lokalen um fast 20 Prozent bei Jugendlichen zurückgegangen. Auch das Lesen von Büchern und Zeitungen geht deutlich zurück. Das Internet beansprucht mittlerweile 40 Prozent des Medienbudgets von jungen Menschen.
VON: http://oe3.orf.at/aktuell/stories/312042/
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10.2008 |
Verfassungsschutzbericht 2008
BMI - Bundesamt f Verfassungsschutz u Terrorismusbekämpfung (BVT)..
1. Vorwort
2. Staatschutz in Österreich
3. Allgemeines Lagebild
4-6. Rechtsextremismus, Linksextremismus, Militante Tierrechtsszene
7. Extremismus u Terrorismus mit Auslandsbezug
8. Nachrichtendienste, Spionageabwehr
9. Proliferation
10. Illegaler Handel mit Kriegsmaterial, Waffen sowie Sprengmittel
11. Euro 2008
12-14. Personen und Objektschutz, Sicherheitsüberprüfungen, Informationssicherheit
15. Internationale Zusammenarbeit
Insgesamt wird ein eher positives Bild gezeichnet.
S 9: "Österreich rangiert im weltweiten Sicherheitsranking seit Jahren regelmäßig an vorderster Stelle. ...Denn ungeachtet der stabilen und friedlichen Situation sieht sich Österreich einer Reihe von Bedrohungen konfrontiert, die die Stabilität und Sicherheit ...gefähren können."
S 15: "Von den Aktivitäten der rechtsextremen Szene geht keine akute Gefahr für die Demokratie in Österreich aus. ..."
S 47: "In Europa ist die terroristische Gefährdungslage weiterhin als latent hoch zu bewerten. ... Auf österreichischem Bundesgebiet geht die Gefährdung weiterhin primär vom islamistisch motiviertem Extremismus und Terrorismus aus. ..."
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9.2008 |
"Kultur Europas gründet auf der Suche nach Gott"
Mit zwei aufsehenerregenden Reden vor den politischen und intellektuellen Eliten Frankreichs hat Papst Benedikt XVI. am Freitag in Paris seine zehnte Auslandsreise begonnen. Darin äußerte sich der Papst zu theologisch-philosophischen Themen, aber auch überraschend konkret zur internationalen Politik und zu religionspolitischen Grundsatzfragen.
Bei seinem eher politischen Auftritt im Elysee-Palast unterstützte der Papst die Bemühungen des französischen Präsidenten Nicolas Sarkozy um Frieden im Kaukasus ebenso wie dessen Forderung nach einer inhaltlichen Umdeutung der überkommenen Trennung von Staat und Kirche. In seiner mit Spannung erwarteten Rede im "College des Bernardins" erteilte der Papst dann am Abend der Idee einer bindungslosen Freiheit eine Absage, wandte sich aber zugleich gegen fundamentalistisch-fanatische Konzepte. Mit Nachdruck forderte er eine Offenheit der Kultur für die Frage nach Gott.
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9.2008 |
Österreich. Zahlen. Daten - 2007/08.
Booklet download: http://www.statistik.at/web_de/static/oesterreich._zahlen._daten._fakten_029266.pdf
Fakten gibt einen Einblick in die Lebensbedingungen der Menschen in unserem Land.
Ergebnisse und Kenngrößen aus Wirtschaft und Gesellschaft werden von STATISTIK AUSTRIA in Form von Texten, Tabellen und Grafiken dargestellt und bieten präzise Informationen zu unterschiedlichsten Themen:
Bevölkerung, Bildung, Beschäftigung und Arbeitsmarkt, Wirtschaft, Wissenschaft und Technologie, Tourismus, Umwelt, Charakteristika der neun Bundesländer.
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12.2007 |
In Österreich leben 1,4 Mio. Menschen mit Migrationshintergrund
- 1,427 Mio. Menschen in Österreich haben einen Migrationshintergrund, d. h. der Geburtsort ihrer Eltern lag im Ausland.
- In drei von vier Fällen (1,075 Mio.) sind die Personen selbst irgendwann nach Österreich zugezogen (Zuwanderer der 1. Generation).
- Bei 0,352 Mio. Personen sind beide Elternteile aus dem Ausland zugewandert, sie selbst sind aber in Österreich zur Welt gekommen (Migrantinnen und Migranten der 2. Generation).
- Nahezu die Hälfte der Personen mit Migrationshintergrund (46% bzw. 0,653 Mio. Personen) besitzt die österreichische Staatsbürgerschaft.
Zuwanderer der 1. und der 2. Generation
Die Zuwanderer der 1. Generation kommen mehrheitlich aus Ländern außerhalb der EU (0,702 Mio.; 65%). Personen aus dem ehemaligen Jugoslawien bilden dabei die größte Gruppe (0,349 Mio.), gefolgt von Personen aus der Türkei (0,162 Mio.). Aus dem EU-Raum zugewanderte Personen (0,373 Mio.) kommen vorwiegend aus Deutschland (0,126 Mio.) und aus Polen (0,056 Mio.).
Nahezu die Hälfte der Personen mit Migrationshintergrund (46% bzw. 0,653 Mio. Personen) besitzt die österreichische Staatsbürgerschaft, 18% haben jene eines EU-Landes, und 36% haben den Pass eines Landes außerhalb der Europäischen Union. 20% der Menschen mit Migrationshintergrund sind Bürgerinnen und Bürger eines Staates des ehemaligen Jugoslawien (ohne Slowenien), und 7% sind türkische Staatbürgerinnen und Staatsbürger.
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7.2008 |
Suchmittelkriminalität - Jahresbericht 2007 (BMI / Bundeskriminalamt)
Download von: http://www.bmi.gv.at/downloadarea/sg_berichte/Suchtmittelbericht_2007.pdf
1. Situationsbericht 2007
2. Organisierter illegaler Handel mit Suchtmitteln
3. Suchtgifte: Männer/frauen, Bundesländer
4. Anzeigen und Festnahmen
5. Straftatbestände
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5.2008
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Bildung in Zahlen 2006/07 - Schlüsselindikatoren und Analysen (Statistik Austria)
Download von: http://www.statistik.at/web_de/services/publikationen/5/index.html?id=5&listid=
5&detail=461
"Bildung in Zahlen 2006/07 gibt einen Einblick in die Bildungssituation in unserem Land. ..
Schlüsselindiaktoren und Analysen sowie Bildungsindikatoren mit kurzen analytischen
Hintergrundtexten werden dargestellt.
Inhalt:
1. Sozialer und institutioneller Kontext
2. Bildungsbeteiligung, Bildungsabschlüsse
3. Bildungskarrieren
4. Finanz- und Humanressourcen
5. Bildungsevaluation
6. Bildungsrenditen
7. Bildung in den Bundesländern
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05.2008
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Verfassungsschutzbericht 2007
BMI - Bundesamt f Verfassungsschutz u Terrorismusbekämpfung (BVT)
1. Organisation des BVT
2. Internationale Zusammenarbeit, Leitlinien
3. Allgemeines Lagebild
4. Rechtsextremismus, Linksextremismus, Militante Tierrechtsszene
5. Verfassungsschutz u Terrorismusbekämpfung, Auslandsbezug
6.Illegaler Handel mit Kriegsmaterial, Waffen sowie Sprengmittel
7. Personen und Objektschutz, Anonyme Drohungen, Demonstrationen und Kundgebungen
8. Physischer Schutz von Kernmaterial
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05.2008
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"Gemeinsam kommen wir zusammen" - Integrationsbericht 2007 (BMI)
Beiträge zu: Grundwerte u Rechte, Bildung u Sprache, Arbeitsmarkt u Wirtschaft, Sicherheit,
Wohnen u Stadtentwicklung, Mehrheitsgesellschaft, Kultur u Medien
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4.2008
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Organisierte Schlepperkriminalität - Illegale Migration / Jahresbericht 2007 (BMI BKA)
Download von http://www.bmi.gv.at/downloadarea/schlepperberichte/Jahresbericht_2007.pdf
Lagebericht, Statistik, Schlepper / Geschleppte, Bundesländer, Nationalitäten
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01.2008
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Muslime in Deutschland
(Integration, Religion, Einstellungen zu Demokratie, Rechtsstaat und Gewalt)
K. Brettfeld u P. Wetzels / BM f Inneres Deutschland
1. Ziel der Studie
2. Zum Forschungsstand
3. Ziele, Fragestellungen u Design der Gesamtstudie
4. Repräsentative, standardisierte Befragung der muslimischen Wohnbevölkerung, SchülerInnen u ......
StudentInnen: Integration, Diskreminierung, Religiosität, Demokratie, Rechtsstaat,
......politisch-religiöse Gewalt, Extremismus
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07.2007
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"Perspektiven u Herausforderungen in der Integration muslimischer MitbürgerInnen in Österr."
"Zur öffentlich-rechtlichen Situation von Muslimen in ausgew. europäischen Ländern"
"Österr. Tageszeitungen zu 'Islam/Muslime/Ausländer"
Mathias Rohe / BMI und SIAK
1. Rahmendaten
2. Medienanalysen
3. Umfrageergebnisse
4. Länderberichte: Österreich, BRD, Schweiz, Frankreich, Belgien, Großbritannien, Niederlande
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05.2006
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Dialog der Kulturen und Religionen
Dokumentation der Konferenz vom 19.5.2006 - BM f Inneres
"Der Dialog der Kulturen und Religionen steht im Wechselspiel mit der Inneren Sicherheit eines jeden
Staates. Die Förderung dieses Dialogs unterstützt daher maßgeblich die Innere Sicherheit.
Ziel der Konferenz war es, die Modelle des Dialogs und der Integration auf allen Ebenen zu analysieren
und miteinander zu vergleichen."
Leitgedanken:
...1. Der kulturelle und religiöse Dialog im Alltag
...2. Modelle des kulturellen und religiösen Dialogs aus (sicherheits)politischer Sicht
...3. Europa - eine Wertgemeinschaft
...4. Religion als Brückenbauer des interkulturellen Dialogs?
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05.2006.
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"Die Rolle von Sozialkapital in einer nachhaltigen Wirtschaft"
Tagungsdokumentation, Club of Rome, Austrian Chapter
Sozialkapital als Produktionsfaktor, Nachhaltigkeitskultur, Materielle u immaterielle Wertigkeiten,
Sozialkapital in der Familie, Regionale, nationale u globale Aspekte
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06.2005 |
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